„PATIENTENFLÜSTERER“
Das neue Programm liefert Einblicke in die Welt des Überlebens – vom witzigsten Medizinkabarett Österreichs.
Premiere am 3. Oktober 2011 im Wiener Orpheum
Der Allgemeinmediziner und Kabarettist Dr. Ronny Tekal (ehemals Teutscher) leiht den Patienten auf der Bühne sein Gehör, Norbert Peter leiht ihnen seinen Körper und seine Sprache. Die beiden Medizinkabarettisten haben in zahlreichen Studien herausgefunden, dass geflüsterte Botschaften eher ins Gehör finden, als lautstarke Anweisungen.
Die wundersame Kraft des „Patientenflüsterers“
Was Robert Redford einst als „Pferdeflüsterer“ vorzeigte, setzt Dr. Tekal nun für seine Patienten um. Statt der Karotte gibt es das berühmte „Zuckerl danach“.
Wenn zwei derart unterschiedliche Lebensformen, wie Ärzte und Patienten aufeinander treffen, so sollten sie äußerst behutsam miteinander umgehen. Denn auch wenn man meinen könnte, Patienten seien von der Venus, Ärzte vom Mars, so müssen sie im Streben nach Gesundheit doch einen guten Teil ihres Weges gemeinsam beschreiten.
Eine gelungene Kommunikation sollte daher zwischen „Der Nächste, bitte“ und „Sagen Sie Aah“ auch noch ein paar Zwischentöne beinhalten. Der mündige Patient erfordert einen mündlichen Arzt, der die ärztliche Schweigepflicht nicht mit einem Schweigegelübte gegenüber seinen Patienten verwechselt.
Medizinkabarett at its Best
Die Medizinkabarettisten Peter & Tekal-Teutscher gewähren nach ihren höchst erfolgreichen Programmen „Nebenwirkungen“ und „Nachtdienst“ einen weiteren, manchmal schon intimen, aber vor allem satirischen Blick in die Welt der Medizin, in die Welt des Überlebens.
"NACHTDIENST"
Das witzigste Medizinkabarett Österreichs ist wieder auf Tour – diesmal nachts.
Start: Am 12. Oktober 2009 im Wiener Orpheum
Der neueste Streich des Kabarett-Duos Peter & Teutscher führt in die Welt des Kampfes um Leben und Tod, also in die Beziehung zwischen Arzt und Patient. Der gelernte Arzt Dr. Ronny Tekal-Teutscher und der begeisterte Bühnen-Patient Norbert Peter bringen Licht ins Dunkel der Nacht.
Haben die beiden Kabarettisten in ihrem letzten Programm „Nebenwirkungen“ noch ein Plädoyer für ebendiese gehalten, so zeigen sie nun, wie sich ein an sich tagaktives Wesen wie der Mensch, an die Nacht anpasst. Die bemerkenswerte Konstellation von müden Ärzten und wachen Patienten birgt durchaus humoristisches Potential.
Notaufnahme
Es gibt nur zwei Gründe, warum die zwei Spezies in der Nacht aufeinander treffen können: Die nächtliche Notsituation des Patienten und die nächtliche Bereitschaft des Arztes. In Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen kann sich die Szene natürlich auch umkehren: Die finanzielle Notsituation des Arztes trifft auf die Bereitschaft des Patienten, sich behandeln zu lassen.
Und so verlegt der Kabarettdoktor seine Nachtdienste auf die Kabarett-Bühnen des Landes, diagnostiziert und behandelt und hat auch selber Patienten als Heimarbeit aus dem Krankenhaus mitgenommen. Denn auch Ärzte müssen sparen helfen.
Wenn die medizinische Versorgung durch Ärzte bald nicht mehr finanziell gesichert ist, wird man auf Paramedics zurückgreifen. Menschen wie du und ich, die mit ihrem Handy in der Hand in jenen Gebieten auf Streife gehen, wo Mediziner nicht mehr hinkommen: in abgelegenen Bergdörfern, Gemeindebauten und genau genommen überall außerhalb der Krankenhäuser. Sie sind mit ihrem Mobiltelefon das Bindeglied zwischen Patient und Arzt.
Survival im Krankenhaus
„Nachtdienst“, das Programm am Puls der Zeit und der Patienten erzählt von Menschen, die schlaflos von Seattle bis Scheibbs die Nachtambulanzen bevölkern. Hier spielen sich kleine und größere Dramen und Komödien ab, hier spielt das Leben. In der Nacht ist spürbar – wie schon ein bekannter Österreichische Barde klargestellt hat – „wie so vieles schnell an Wichtigkeit verliert“. Das macht die Behandlung erst so richtig interessant.
Peter und Teutscher haben sich im deutschsprachigen Raum als Medizinkabarettisten einen Namen gemacht haben und sind gern gesehene Gäste auf medizinischen Kongressen - als kabarettistisches Anschauungsmaterial. Sie geben hilfreiche Tipps für das Survival im Krankenhaus, eine Schulung für Erste Hilfe im Alltag und wählen den Patienten des Jahrhunderts. Mit dabei ist wieder die unverwechselbare Frau Amalie Kratochwill, 81, die endlich ihre medizinischen Erfahrungen kundtun darf und sich selbst an Patienten probieren wird.
Als wissenschaftlich gesichert darf die positive Wirkung des Medizinkabaretts gelten. Lachen stärkt die Abwehrkräfte!
"NEBENWIRKUNGEN"
Creative Consulting: Claus Schönhofer
Patienten sind anders, Ärzte auch. War der Arzt der alten Schule noch der Meinung: „Eingriff ist die beste Verteidigung“ so scheint heute der „Patientenflüsterer“ beliebter zu sein. Die zwei Medizinbrüder Peter und Teutscher beschäftigen sich nach dem 10-Jahres-Special „Doktors Best“, nun mit jenen Themen, die Ärzte nur unter vorgehaltenem Mundschutz besprechen. Dabei sollte es sich doch schon herumgesprochen haben: Nebenwirkungen sind sexy. Eine Sprechstunde mit Peter und Teutscher, mit Arztrezepten zum Nachkochen. Mit dabei eine im wahrsten Sinn des Wortes "alte Bekannte": Frau Amalie Kratochwill, der Inbegriff des österreichischen Patiententums.
"WEIH-NACHT-DIENST"
Christenland in Kabarettistenhand – Ein Gala-Programm für Ihre Weihnachtsfeier
Medizinkabarett vor weihnachtlichem Hintergrund bietet das Kabarett-Duo „Peter und Teutscher“. Der eine wirklich Arzt, der andere Kommunikationswissenschaftler und Patient aus Leidenschaft: Als Weihnachtsgeschenk überreichen sie nicht nur die besten Szenen ihres Erfolgsprogrammes "Nachtdienst", sondern lassen auch die Adventszeit einfließen. Der Kabarett-Doktor und seine Patienten leisten ihren weihnachtlichen Nachtdienst dort, wo es erwünscht ist, und verbreiten gesegnetes Lachen.
"DOKTORS BEST" 10 Jahre Best Of - immer aktuell!
Das witzigste Medizin-Kabarett Österreichs auf Tour
Peter und Teutscher ziehen nach 10 Jahren medizinische Bilanz...
Seit den „Doktorspielen“ (1996) ist schon viel Blut die Infusionsschläuche runtergelaufen. Und mittlerweile ist die veraltete Medizin längst durch die verwaltete Medizin ersetzt...
So mixen sie ihre besten Ärzteszenen mit Erkenntnissen der modernen Humorforschung und verabreichen das Kombi-Präparat ihrem Publikum intravenös. Sie werfen einen Blick unter die Ärztekittel, auf jene Menschen, denen man seinen Körper anvertraut. Und sie kommen zu dem Schluss: Auch Ärzte sind nichts anderes als ganz normale Götter.
Peter und Teutscher fragen nach...
Warum wünscht man sich „Gesundheit!“ nach einem harmlosen Niesen, nicht aber nach einem Messerstich in den Rücken? Kann man Mediziner, die nichts mit einem reden, von ihrer Schweigepflicht entbinden? Handelt es sich beim Notarztkoffer tatsächlich um einen unfähigen Rettungsarzt?
Peter und Teutscher decken auf...
Die Furcht der Schulmediziner vor der zunehmenden Globuli-sierung durch die Homöopathen. Schließlich liegt, historisch betrachtet, zwischen der Gesundheits-Reformation und der Gesundheits-Gegen-Reformation, ein dreißigjähriger Krieg!
Peter und Teutscher stellen richtig...
„Patienten sind auch Menschen und das ist das einzige, das den Krankenhausbetrieb stört“ – ist nichts, als ein böses Vorurteil. Denn auch Angehörige stören ganz schön!
Und immerhin sind alle Menschen gleich vor Gott und vor dem Arzt. Nur manche kommen beim Arzt etwas schneller dran. Im Wartezimmer ist sich schließlich jeder selbst der Nächste, bitte.
Peter und Teutscher sind...
Zwei Kabarettisten. Der eine tatsächlich Arzt. Der andere tatsächlich Patient. Einer Umfrage unter den beiden zufolge, sind sie DIE Experten auf dem Gebiet des medizinischen Humors. Sie decken ab, desinfizieren und schneiden auf, was das Zeug hält. Denn nicht nur Lachen ist die beste Medizin, die Medizin ist auch ganz schön zum Lachen!
Die Gruppenpraxis des Kabarett-Duos
ordiniert demnächst auch in Ihrer Nähe.